Pastellgarten

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Christmette

Am frühen Morgen des 25. Dezembers spielen in vielen Orten des Erzgebirges Bläser Weihnachtsliedern. Ihr Spiel beginnt meist um 2 Uhr in der Frühe und symbolisiert die Tugend der Wachsamkeit. Außerdem leuten die Kirchenglocken lange, um zur Christmette einzuladen. Meist um 5 Uhr in der Frühe beginnt dann die Christmette in der in einem Mettenspiel die Weihnachtsgeschichte gespielt wird, in der alte Weihnachts- und Bergmannslieder gesungen werden und auf diese Weise der Geburt Jesu gedacht wird.

Die Bescherung erfolgt traditionell erst nach der Christmette. Im Erzgebirge kommt der Rupprich und das Bornkinnel (nicht der Weihnachtsmann). Der Christstolln, der im Erzgebirge weniger Gewürze und mehr Butter enthält als in Dresden, wird traditionell erst nach der Christmette angeschnitten.

Unser Bild zeigt eine Spieluhr mit der Christmette in Seiffen. Die Kinder tragen erzgebirgische Mettenlaternen. Es ist üblich mit solchen Laternen zur Christmette zu gehen.

Das Puzzle ist genauso bunt wie die Bekleidung der Mettenteilnehmer und die Mettenlaternen:

Füllen Sie das Diagramm mit Tetrominos (4er-Blöcken) in den Farben rot, blau und gelb. Tetrominos gleicher Farbe dürfen sich nur an den Ecken berühren. Die roten, gelben und blauen Pfeile geben an, welches die Farbe des nächsten Tetrominos in die angegebene Richtung ist.

Bunter Sächsling

Der Sellerie ist einer der neun Bestandteile des Neinerlaa, des traditionellen Mahls am Heiligen Abend. Meist wird er als Salat gereicht. Sellerie, im Erzgebirge auch Stiehwurzel genannt, hat wie jeder der neun Bestandteile des Neinerlaas eine Bedeutung, er soll für Kindersegen sorgen. In unserem Fall hat er Sechslinge hervorgebracht, d. h. in unserem Puzzle sind sechs Puzzlearten kombiniert.

Füllen Sie das Diagramm mit Tetrominos (4er-Blöcken) in den Farben rot, blau und gelb. Tetrominos gleicher Farbe dürfen sich nur an den Ecken berühren.

  1. Pastellgarten: Die roten, gelben und blauen Pfeile geben an, welches die Farbe des nächsten Tetrominos in die angegebene Richtung ist.
  2. Verbotspfeile: Die schwarzen Pfeile sind Verbotspfeile. In Pfeilrichtung darf die Farbe des Feldes mit dem schwarzen Pfeil in keinem Feld erneut auftreten.
  3. Bunte Grenzen: Eine orange Linie steht zwischen einem roten und einem gelben Feld, eine grüne Linie zwischen einem gelben und einem blauen Feld. Eine violette Linie steht zwischen einem blauen und einem roten Feld.
  4. Kinshi: Die Tetrominos am Rand geben an, welche Tetrominos man in der betreffenden Zeile oder Spalte nicht sehen kann (auch keinen Teil davon). Die Tetrominos am Rand dürfen dabei gedreht, aber nicht gespiegelt werde.
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